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Systemcrash
geschrieben von: Daniel Vielberth ()
Datum: 23. September 2019 17:14

Hallo allseits,

lange bin ich verschont geblieben, aber nachdem schon binnen kurzen mir erst zwei Monitore gefreckt sind (wohl weil die Grafikkarte nen Treffer hat) hat mich seit heute mein Ubuntu ausgesperrt, wahrscheinlich ursächlich wegen dem Grafikkartenstörungen.

Sobald man entweder eine Grafikkarte tauscht, oder das System wegen eines Defekts nicht mehr erkennt, das die selbe Karte wie eh und je drin ist, kann die graphische Benutzeroberfläche also das was dem Desktop entspricht, nicht mehr geladen werden, stattdessen hängen Linux-Systeme in der Form, das man in einer Anmeldungsdauerschleife hängt, den Fall hatte ich schon mal unter Suse und diesmal trifft es mich mit ubuntu bzw eiegntlich einem Kubuntu-System.

Im Gegensatz zu Windows muss man bei Linux nämlich zu jeden Grafikkartenwechsel das System neu aussetzen, weil die Treiber anzupassen nicht möglich ist, außer, man wäre selbst Programmierer.
Mein aktueller Rechner begleitet mich seit 2011, insofern hat er länger gehalten, als die zuvor verwendeten Windows-Rechner, aber beim alten ist jetzt ist jedes System-Neuaufsetzen vergebene Liebesmüh.

Bei Linux braucht man rund 2-3 Monate, bis nach einer Installation der Rechner ungefähr das tut, was er soll. Alleine schon, das der Ziffernblock, beim Start mit eingeschalten werden muss, das ALT + TAB Fenster und Programme umschaltet, ja das nur alle Festplatten bei Start eingehängt werden - all dass muss man den System händisch beibringen, und für alles muss ich aufs neue nachschauen, wo steht, wie es geht. Foren sind da nur bedingt hilfreich, weil man da erst 20 Beitrage, wo dann steht, das Linux kein Windows ist, und man aufhören soll, Linux Windowsähnlich hinzubügeln überspringen muss, bis vielleicht mal die Lösung fürs Problem kommt, oft auch gar nicht, kurz - WENN ich schon diesen sch... Aufwand auf mich nehmen muss, dann mit einem neuen Rechner, weil die monatelangen Mühen für einen Altrechner, der dann ggf innerhalb Wochen wieder spinnt, ist zu mühevoll.

Ergo muss ich also einen neuen Rechner und einen neuen Bildschirm besorgen, dann in rund 2-3 Monaten dem das beibringen was der alte bis vor 6 Stunden noch konnte, und wenn das fertig ist, kann ich mich erst wieder Forenbeiträgen oder Seiten widmen - bitter, aber wahr.

Wenn von mir also erstmal kaum was kommt, bitte nicht wundern.

Gruß Daniel Vielberth

Unter "Sonstiges" beantrage ich, dass der Planet zerstört wird (abgewandelt nach Cato)
Nein, wir schaffen das NICHT, auch nicht gemeinsam - Schluss mit den dämlichen Durchhalteparolen!!!

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Re: Systemcrash
geschrieben von: Daniel Vielberth ()
Datum: 02. Oktober 2019 15:23

Hallo allseits,

alles kann man Rechner noch nicht, aber zumindest bringt Kubuntu 18.04 schon mal einiges mit, was vergange Probleme besser lösbar macht. Zwar sind mir manuelle Einträge in etc/fstab, die manuelle Nachinstallation von KDE-Komponenen und die Notwendigkeiten ein neues virtuelles Windows aufsetzen zu müssen, statt die alten virtuellen Festplatten booten zu können, sowie das Problem, das die Virtualbox grundsätzlich erst mal kein USB-Gerät kennt, nicht erspart geblieben, aber insgesammt geht es doch erfreulich schnell voran, zwar habe ich noch Probleme beim Festplattenzugriff, zumal die neueste KDE-Version offenbar die "Rechner"-Funktion als Ersatz für den Windows-Arbeitsplatz wohl nicht mehr zu haben scheint, was den Festplattenzugriff sehr unbequem macht, aber zumindest ist der Rechner soweit das ich zwischendurch zumindest etwas an Seiten arbeiten kann, und da ich durch meine Arbeit immer häufiger im Hotel übernachten muss, steht mir dort ein schnelleres Internet als zuhause zur Verfügung, woburch die mehrere GB-großen Zeitraffer-Videos sich doch in paar Tagen hochladen lassen, statt Wochen zu dauern. Es geht also leicht aufwärts, wenngleich ich noch nicht den Endzustand erreicht habe.

Gruß Daniel Vielberth

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Re: Systemcrash
geschrieben von: Christian ()
Datum: 04. Oktober 2019 09:13

Das ist ja schon mal ein Anfang ^^

Viele Grüße
Christian


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